Glossar (Begriffserklärung)

ELEKTROLYSE

LeveLuk K8

"Ein Prozess, bei dem durch elektrischen Strom eine chemische Reaktion erzwungen wird. Bei der chemischen Reaktion werden Elektronen (negativ geladene Teilchen) übertragen. Es findet dabei gleichzeitig eine Oxidation am Pluspol (Anode) und eine Reduktion am Minuspol (Kathode) statt. Dieser Vorgang wird benutzt um im Kangen Wasser™ Gerät basisches und saures Wasser herzustellen."

 

 

IONISIERUNG

LeveLuk K8

"Jeder Vorgang, bei dem aus einem Atom oder Molekül ein oder mehrere Elektronen (negativ geladene Teilchen) entfernt werden, so dass das Atom oder Molekül als positiv geladenes Ion (Kation) zurückbleibt. Eine weitere Form der Ionisation, die vor allem in der Chemie relevant ist, ist die Anlagerung von Elektronen an ein neutrales Atom oder Molekül, so dass ein negativ geladenes Ion (Anion) entsteht. Bei der Kangen Wasser™ Herstellung werden durch die Elektrolyse negativ geladene Hydroxid Ionen (OH--Ionen) gebildet, die dem Wasser die basische Qualität geben.

Hier finden Sie einige Definitionen zu Wörtern, die auf dieser Website verwendet werden oder allgemein mit Wasser zu tun haben.

A

Ablagerung

Ablagerung nennt man das Absetzen von Stoffen infolge der Schwerkraft.

Absorption

In Sachen Wasser ist es das Aufnehmen von Gasen durch Sorptionsmittel, wobei sich die Gase in diesen Mitteln lösen. Bei der Wasseraufbereitung wird mit Hilfe der Absorption das Wasser mit Luftsauerstoff und Chlorgas (zur Desinfektion) oder Ozon (zur Desinfektion, Oxidation) angereichert. Der Fachbegriff Absorption (lat.: absorptio = Aufsaugung) bezeichnet im Allgemeinen das Aufsaugen und das In-sich-aufnehmen von etwas.

Acqua

lateinischer Name von Wasser.

Adsorption

(lat.), physikal., mit sinkender Temperatur zunehmende Anlagerung von Dämpfen, Gasen oder in Flüssigkeiten gelösten Stoffen an der Oberfläche v.a. poröser oder pulverisierter fester Stoffe. Eine Anlagerung von Ionen oder Molekülen an der (inneren) Oberfläche eines anderen Stoffes infolge bestimmter physikalischer Wechselwirkungen. Der adsorbierende Stoff muss über eine sehr große innere Oberfläche verfügen. Am gebräuchlichsten ist Aktivkohle, aber auch aktivierte Tonerde, Kieselgur und Bims sind möglich.

Aktivkohle

ist das bei der Trinkwasseraufbereitung, zur Adsorbtion von Geruchs- und Geschmacksstoffen sowie von organischen Substanzen, üblicherweise eingesetzte Mittel. Sie kann eingesetzt werden als Pulverkohle vor einer Filteranlage oder als Kornkohle auf oder in Filtern. Kornkohle kann nach Erschöpfung (= Beladung) regeneriert und wieder verwendet werden.

Aktivkohlefilter

Aktivkohlefilter sind Behälter, die mit Aktivkohle gefüllt sind und in denen poröse Kohle durch ihre große Oberfläche Schadstoffe bindet, die sich auf biologische Art und Weise meist nur sehr schwer oder gar nicht abbauen lassen. Man verwendet sie hauptsächlich um Luft oder Wasser von organischen Schadstoffen wie Benzin, Lösemittel oder Pflanzenschutzmittel zu reinigen. Dazu wird Luft oder Wasser durch den Behälter über die Aktivkohle geleitet. Die organischen Schadstoffe bleiben dabei an der Aktivkohle haften, man sagt, sie werden adsorbiert. Am Ausgang des Filters kommt saubere Luft bzw. sauberes Wasser heraus. Ein Aktivkohlefilter muss immer wieder ersetzt und ausgetauscht werden. Nach einer bestimmten Zeit ist die Aufnahmefähigkeit der Aktivkohle nämlich gänzlich erschöpft. Die sogenannte Standzeit hängt im Wesentlichen von der Art und der Menge der organischen Stoffe ab die herausgefiltert werden.

Alkalisch / basisch

In der Chemie definiert man:

Basen = Stoffe, die Protonen aufnehmen.


Die Wassermoleküle verhalten sich bei der sog. Autoprotolyse wie folgt:

H2O  +  H2O    --->    H3O+  +  OH-

d.h. ein Wassermolekül gibt dabei ein Wasserstoff-Ion (Proton oder H+-Ion) ab. Das andere Wassermolekül nimmt dieses Proton auf.

Die gemessene Konzentration der H3O+-Ionen bestimmt ob Wasser alkalisch(basisch) oder sauer ist. Bei einer Wasserstoff-Ionen-Konzentration von 10-7 ist der pH-Wert = 7. Bei einer geringeren Konzentration wie z.B. 10-9 wäre der pH-Wert = 9 (basisch/alkalisch). Dies bedeutet also auch, daß wir bei Kangen Wasser™ 9,5 ein um das zehnfache basischeres Wasser haben als bei Kangen Wasser™ 8,5.

Kangen Wasser™ kann in einem alkalischen Bereich von 8.5 - 9.5 hergestellt werden und ist zum Trinken bestens geeignet.

Ein besonders alkalisches Wasser, das nicht zum Trinken geeignet ist, von 11,5, sowie neutrales und sog. Beauty-Wasser, das den Säuregehalt der Haut hat (5,5), sowie als Gegenstück zu dem 11,5er Wasser ein sehr saures 2,5er Wasser. Sehen Sie sich hierzu auch das Video über "die drei besonderen Eigenschaften von Kangen Wasser™" an.

Da der Körper durch die überwiegend saure Nahrung und Umwelteinflüsse i.d.R. übersäuert ist, kann hier Kangen Wasser™ helfen den idealen Ausgleich schaffen und dem Körper unterstützen sein Säure-Basen-Gleichgewicht wieder herzustellen, ohne dass die überschüssigen Säuren im Körper abgelagert werden müssen, was dann zu Beeinträchtigungen der Gesundheit führt.

Falls Sie genauere Ausführungen dazu wünschen, wie Säure - Basen, Krankheit - Gesundheit zusammenspielen, wenden Sie sich an uns.

Aluminium

gewinnt in der Thematik Wasserversorgung zunehmend an Interesse da erkannt wurde, dass durch den sauren Regen im Boden gebundenes Aluminium freigesetzt werden kann. Ein erhöhter Aluminiumgehalt im Trinkwasser kann auf den menschlichen Organismus schädigend (giftig) wirken, somit stellt eine hohe Aluminiumkonzentration im Wasser einen Schadstoff dar.

Anion

ein negativ geladenes Ion heißt  Anion. Da negativ geladene Ionen bei einer Elektrolyse zur Anode (Pluspol) wandern, wurde für sie der Name Anion gewählt. Anionen entstehen aus Atomen bzw. Molekülen durch Elektronenaufnahme. (siehe auch Ion)

Anlagerung

ist der übliche Sammelbegriff für die infolge diverser Reaktion im Wasser entstandenen und an der Innenwand der Rohrleitung anhaftenden Stoffe.

Anti-Oxidation

Hier wird durch bestimmte Stoffe die Oxidation von empfindlichen Molekülen verhindert, d.h. die Reaktion mit dem Sauerstoff oder anderen Chemikalien reduziert. Häufig geschieht dies durch sog. Radikalfänger (siehe auch "Radikale").

Da Kangen Wasser™ einen negativen ORP-Wert von bis zu -500 mV besitzt, ist es ein hervorragendes Anti-Oxidant und wirkt ausgezeichnet als Anti-Aging-Mittel (Mittel gegen das schnelle Altern) und hilft die freien Radikale im Körper, die die Zellen angreifen, zu beseitigen.

Herkunft: anti -> grch. "gegen"; oxidation -> frz. oxyde < grch. oxys "scharf, spitz"

Antibiotikaresistenz

ist der zusammenfassende Begriff für Eigenschaften von Mikroorganismen (Bakterien), die es ihnen ermöglichen, die Wirkung von antibiotisch aktiven Substanzen abzuschwächen oder ganz zu neutralisieren. Resistenz gegen Antibiotika tritt meist in Kombination oder als Anpassung an extreme Umweltbedingungen auf. Hohe Konzentrationen von Medikamenten belasten die Umwelt und dort vor allem die Gewässer, Flüsse, etc.. Selbst Abwässer die in Großkläranlagen zuvor gereinigt wurden sind nicht frei von Breitband-Antibiotika und anderen chemisch-pharmazeutischen Substanzen. Offensichtlich sind Kläranlagen nicht in der Lage, die chemischen Bestandteile wirksam und nachhaltig aus dem Abwasser zu lösen. Für die gefährlichen chemisch-pharmazeutischen Substanzen in Abwässern gibt es derzeit weltweit keine Grenzwerte. Erste Untersuchungen zeigen dass die steigende Resistenz von Bakterien gegen die Antibiotika zu Wachstumsstörungen und Unfruchtbarkeit bei Fischen und Amphibien führt, welche gesundheitlichen Folgen diese Wasserverunreinigungen für den Menschen haben, ist noch weitestgehend unbekannt, die Ergebnisse aus Forschung und Wissenschaft sind alamierend.

Atom

Atome (von griechisch ἄτομος átomos‚ unteilbar) sind die Bausteine, aus denen alle festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffe bestehen. Alle Materialeigenschaften dieser Stoffe sowie ihr Verhalten in chemischen Reaktionen werden durch die Eigenschaften und die räumliche Anordnung der Atome, aus denen sie aufgebaut sind, festgelegt. Jedes Atom gehört zu einem bestimmten chemischen Element und bildet dessen kleinste Einheit. Zurzeit sind 118 Elemente bekannt, von denen etwa 90 auf der Erde natürlich vorkommen. Atome verschiedener Elemente unterscheiden sich in ihrer Größe und Masse und vor allem in ihrer Fähigkeit, mit anderen Atomen chemisch zu reagieren und sich zu Molekülen oder festen Körpern zu verbinden. Die Durchmesser von Atomen liegen im Bereich von 6 · 10−11 m (Helium) bis 5 · 10−10 m (Cäsium), ihre Massen in einem Bereich von 1,7 · 10−27 kg (Wasserstoff) bis knapp 5 · 10−25 kg (die derzeit schwersten synthetisch hergestellten Kerne).

Aufbereitung

(siehe auch Trinkwassaufbereitung) Behandlung des Wassers, um seine Beschaffenheit dem jeweiligen Verwendungszweck und bestimmten Anforderungen anzupassen.

Aufhärtung

sehr weiches Wasser mit einem sehr geringen Gehalt an Calcium und Magnesium (z. B. Talsperrenwasser) haben korrosionschemisch ungünstige Eigenschaften und sehr hohe PH-Werte - mitunter über dem oberen Grenzwert der Trinkwasserverordnung. Sie müssen deshalb aufgehärtet werden. Dies geschieht indem sie mit Kohlensäure begast und anschließend durch Filtration über gekörntes Calciumcarbonat (z. B. Jurakalk), durch halbgebrannten Dolomit oder durch Dosieren von Kalkmilch oder Kalkwasser in den Zustand der Calcit-Sättigung gebracht werden. Dabei nehmen dann die Konzentrationen an Calcium (bei Einsatz von halbgebranntem Dolomit auch an Magnesium) sowie an Hydrogencarbonat zu.

Aufsalzung

bezeichnet die Erhöhung der Salzfracht eines Gewässers bei der Abwassereinleitung, die durch nicht entfernbare Salze bei der Abwasserreinigung entsteht.

B

Bakterien

lat. Bacteria, (griechisch βακτήριον baktērion "Stäbchen") bildet eine der drei grundlegenden Domänen, in die heute alle Lebewesen eingeteilt werden. Die Bezeichnung "Bakterie" wird in der Mikrobiologie für alle mikroskopisch kleinen, meist einzellige Organismen verwandt, die keinen echten Zellkern besitzen. Ihre DNA ist nicht in einem vom Cytoplasma durch eine Doppelmembran abgegrenzten Zellkern enthalten, sondern bei ihnen liegt die DNA frei im Cytoplasma, und zwar zusammengedrängt in einem engen Raum, dem Nucleoid. Bakterien wurden erstmalig von Antoni van Leeuwenhoek durch ein selbstgebautes Mikroskop beobachtet und 1676 von ihm in Berichten an die Royal Society of London näher beschrieben.

Bakterizide

sind Wirkstoffe die Bakterien abtöten.

Basisch / alkalisch

In der Chemie definiert man:

Basen = Stoffe, die Protonen aufnehmen.


Die Wassermoleküle verhalten sich bei der sog. Autoprotolyse wie folgt:

H2O  +  H2O    --->    H3O+  +  OH-

d.h. ein Wassermolekül gibt dabei ein Wasserstoff-Ion (Proton oder H+-Ion) ab. Das andere Wassermolekül nimmt dieses Proton auf.
Die gemessene Konzentration der H3O+-Ionen bestimmt ob Wasser basisch(alkalisch) oder sauer ist. Bei einer Wasserstoff-Ionen-Konzentration von 10-7 ist der pH-Wert = 7. Bei einer geringeren Konzentration wie z.B. 10-9 wäre der pH-Wert = 9 (basisch/alkalisch). Dies bedeutet also auch, daß wir bei Kangen Wasser™ 9,5 ein um das zehnfache basischeres Wasser haben als bei Kangen Wasser™ 8,5.

Kangen Wasser™ kann in einem basischen Bereich von 8.5 - 9.5 hergestellt werden. Ein besonders basisches Wasser, das nicht zum Trinken geeignet ist, von 11,5, sowie neutrales und sog. Beauty-Wasser, das den Säuregehalt der Haut hat (5,5), sowie als Gegenstück zu dem 11,5er Wasser ein sehr saures 2,5er Wasser. Sehen Sie sich hierzu auch das Video über "die drei besonderen Eigenschaften von Kangen Wasser™" an.

Für den menschlichen Körper ist eine optimale Spanne zwischen 6,8 und 7,2.
Da der Körper durch die überwiegend saure Nahrung und Umwelteinflüsse i.d.R. übersäuert ist, kann hier Kangen Wasser™ den idealen Ausgleich schaffen und dem Körper helfen sein Säure-Basen-Gleichgewicht wieder herzustellen, ohne dass die überschüssigen Säuren im Körper abgelagert werden müssen, was dann zu Beeinträchtigungen der Gesundheit führt.

Falls Sie genauere Ausführungen dazu wünschen, wie Säure - Basen, Krankheit - Gesundheit zusammenspielen, wenden Sie sich an uns.

Bazillen

oder Bacillus (lat. "Stäbchen") sind eine Gattung stäbchenförmiger, in Mehrzahl beweglicher Bakterien mit derzeit 48 bekannten Arten. Umgangssprachlich werden unter dem Begriff "Bazillus, Bazille" fälschlicherweise diverse krankheitserregende Mikroorganismen wie Bakterien, Amöben und Viren zusammengefasst. Kennzeichnend für diese Gattung ist die Bildung von Endosporen.

Belebungsverfahren

früher: Belebtschlammverfahren, ein Verfahren zur biologischen Abwasserreinigung, bei dem belebter Schlamm mit Abwasser durchmischt wird, anschließend wird dieser abgetrennt und zum großen Teil als Rücklaufschlamm wieder zurückgeführt (Norm: DIN 4045). Ein Belebungsverfahren stellt in diesem Zusammenhang keine Wasserbelebung in Form von Energetisierung, Vitalisierung etc. dar, oft entsteht hier fälschlicherweise der Eindruck es würde sich um eine derartige Technologie handeln.

Belüftung

bedeutet im Allgemeinen, den Gasaustausch zwischen Wasser und Luft zum Einbringen von  Sauerstoff und gegebenenfalls das Entfernen gelöster Gase (Norm: DIN 4046). Wasser kann z. B. mit Hilfe von Kaskaden belüftet werden. Die Belüftung von Abwasser erfolgt in Belebungsbecken durch Einbringen von Sauerstoff mittels Luft oder Sauerstoffgas. Zu unterscheiden sind Oberflächen-, Druck-, Strahl-, Kreisel-, Walzenbelüftung und die Sauerstoffbegasung.

Betriebswasser / Brauchwasser

gewerblichen, industriellen, landwirtschaftlichen oder ähnlichen Zwecken dienendes Wasser mit differenzierten Qualitätseigenschaften, worin Trinkwassereigenschaft eingeschlossen sein kann, (Norm: DIN 4046).

Blei

ist ein chemisches Element (Symbol: Pb, lat. plumbum), Ordnungszahl 82. Es ist ein giftiges Schwermetall und steht in der 4. Hauptgruppe und 6. Periode des Periodensystems der Elemente, Blei ist leicht verformbar und hat einen vergleichsweise niedrigen Schmelzpunkt. Es zählt zu den starken Umweltgiften, die aus Abschwemmungen in die Gewässer und so in die Kläranlagen und ins Trinkwasser gelangen.

Brackwasser

bezeichnet ein Mischwasser aus Salz- und Süßwasser

Brauchwasser / Betriebswasser

gewerblichen, industriellen, landwirtschaftlichen oder ähnlichen Zwecken dienendes Wasser mit differenzierten Qualitätseigenschaften, worin Trinkwassereigenschaft eingeschlossen sein kann, (Norm: DIN 4046).

Brunnen

sind wassersammelnde technische Einrichtungen, Anlagen, um Grundwasser und Uferfiltrat zu gewinnen. Unterschieden werden Brunnen nach ihrer Herstellungsart: vertikal oder horizontal. Ein Vertikalbrunnen besteht aus einem senkrechten Rohr, das nur im Bereich einer wasserführenden Schicht gelocht und mit Kies umhüllt ist. Der Horizontalbrunnen hingegen besteht aus einem bis zur wasserführenden Schicht reichenden geschlossenem Rohr oder Schacht, an dessen Ende horizontal verlegte gelochte Filterrohre das Wasser "sammeln".

C

Calcit

wird auch als Kalkspat bezeichnet und ist die am häufigsten vorkommende Kristallform von Calciumcarbonat.

Calcit-Sättigung

frühere Bezeichnung dafür: Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht. Der Zustand der Calcit- bzw. Calciumcarbonat-Sättigung wird beim Wasser erreicht, wenn es bei Kontakt mit Calcit weder zur Auflösung noch zur Abscheidung von Calciumcarbonat neigt. Unterschreitet ein Wasser infolge eines Kohlensäureüberschusses seinen eigenen PH-Wert der Calcitsättigung, wirkt es calcitlösend; Überschreitung führt dagegen zu Übersättigung (calcitabscheidend). Trinkwasser soll gemäß den Bestimmungen der Trinkwasserverordnung (D) nicht calcitlösend sein, da sonst Werkstoffe, die kalkhaltig sind (z. B. Beton), angegriffen werden können und auch die Schutzschichtbildung auf metallischen Oberflächen verhindert wird. Deshalb besteht die Notwendigkeit, durch Entsäuerung überschüssige Kohlensäure aus calcitlösendem Trinkwasser zu entfernen.

Calcium

(fachspr.) oder Kalzium ist ein chemisches Element im mit dem Symbol Ca und der Ordnungszahl 20. In seinem reinen Zustand ein silberweißes zähes Metall, das zu den Erdalkali-Metallen gehört. Es ist das dritthäufigste chemische Element, das in der Erdkruste nachweislich als Bestandteil in Mineralien vorkommt. Calciumverbindungen finden sich im Kalk (Gebirge), aber auch in den Knochen und Zähnen von Mensch und Tier.

Calciumcarbonat

ein weißes Pulver (Kalkstein), das in der Natur als Calcit, als Aragonit oder als Vaterit vorkommt. Bei Verbindung mit Kohlensäure entsteht Calciumhydrogencarbonat, welches für die Wasserhärte verantwortlich ist.

Carbonat

Carbonate sind die in der Natur häufig vorkommenden Salze der Kohlensäure.

Chemische Wassereigenschaften

sind der Sauerstoffgehalt, der PH-Wert, der SBV-Wert, der Nährstoff- und der Salzgehalt.

Chlor

gasförmiges, grüngelbes, hochgiftiges, ätzendes Element aus der Gruppe der Halogene. Chlor ist ein chemisches Element mit dem Symbol Cl und der Ordnungszahl 17. Es liegt unter Normalbedingungen in Form des zweiatomigen Moleküls Cl2 gasförmig vor, ist sehr reaktiv und sehr giftig. Chlor kommt wie alle anderen Halogene ausschließlich in gebundener Form vor. Chlorverbindungen (z. B. Chlorkalk) werden unter anderem auch bei der Entkeimung und Desinfektion von Trinkwasser und Badewasser verwendet.
Gesundheitsgefährdung durch Chlorgas ist giftig beim Einatmen. Es wirkt sehr stark reizend auf die Atemwege, aber auch auf Augen, Haut und die Verdauungswege. Lungenschäden, bei chronischer Einwirkung auch Herz- und Kreislaufschäden sind auch nach anfänglicher Beschwerdefreiheit möglich. Flüssiges Chlor wirkt auf die Haut stark ätzend. Chlorwasser führt zu Reizungen und oftmals zu langwierigen Ekzemen. Chlorkonzentrationen von etwa 0,5% in der Atemluft sind für den Menschen tödlich. 0,001% Chlor in der Atemluft haben bereits erste pathologische Wirkungen zur Folge.

Chlorung

ist eine weitverbreitete Art der Desinfektion, bei der dem Trinkwasser Chlor in Form von Chlorgas oder Natriumhypochlorit zugesetzt wird. Es wird bereits in vielen Ballungsräumen eingesetzt um der Verkeimung des Trinkwassers entgegenzuwirken.

Cluster / Clusterstruktur / Microcluster

Ein Cluster ist ein Zusammenschluß von einzelnen Molekülen zu einem "Klumpen". Normales Trinkwasser hat eine Clustergröße von 15-16 Wassermolekülen. Dies sorgt z.B. für die Oberflächenspannung von Wasser und macht dieses so zu sagen "dick". 

Nach der Aufbereitung besitzt Kangen Wasser™ eine Clustergröße von 5-6 Wassermolekülen. Es ist daher viel "dünner" und kann dadurch bedeutend leichter durch Zellwände aufgenommen werden und so den Körper der zu etwa 70% aus Wasser besteht mit basischem Wasser bis in den letzten Winkel versorgen.

Siehe hierzu auch: Vorteile - Hydration

Coli-Bakterien

sind Bakterien, die ein Bestandteil der normalen Darmflora von Mensch und Tier sind. Ihr Nachweis im Trinkwasser ist ein wichtiges Indiz dafür, dass eine Verunreinigung mit Fäkalien vorliegt, und eine Verwendung ohne vorherige Desinfektion nicht erfolgen darf. Darminfektionen wurden vornehmlich unter dem Namen EHEC-Colitis bekannt. EHEC-Infektionen zählen zu den häufigsten Lebensmittelvergiftungen. Infektionsquellen sind Rinder, Rohmilch, infizierte Menschen oder Trinkwasser. 20–100 Keime des EHEC sind für eine Infektion ausreichend, und es kann zu einem definitiven Nierenschaden kommen.

Cyanid

ist ein Salz der Blausäure, das wasserlöslich und sehr giftig ist. In der Lebensmittelindustrie werden die Cyano-Komplexe (E 535, E 536, E 538) als Lebensmittelzusatzstoff verwendet. Die Salze sind in geringen Mengen als künstliche Rieselhilfe, Trennmittel und Stabilisator für Kochsalz und Kochsalzersatz zugelassen.

D

Dehydrierung / Dehydration / Dehydratisierung

auch: Dehydration oder Dehydratisierung.
Es bezeichnet den Vorgang der Abspaltung von Wasser aus einer chemischen Verbindung. In der Medizin wird damit ein Wassermangel des Körpers bezeichnet.

Demineralisierung

oder demineralisiertes Wasser, auch bekannt als deionisiertes, vollentsalztes Wasser oder Deionat bezeichnet, ist Wasser (H2O) ohne die im normalen Wasser vorkommenden Mineralien, Salze, Ionen. Es kommt vor allem in technischen Anwendungen als Betriebsstoff zum Einsatz (z. B. als Wärmeträger in Kühlkreisläufen von Kraftwerken). Es wird auch in der Chemie, Biologie als Lösungsmittel und auch als Reinigungsmittel verwendet. Demineralisiertes Wasser wird durch Ionenaustausch aus Leitungswasser gewonnen. Es kommt teilweise als destillatgleiches Wasser in den Handel, wenn es zusätzlich zur Demineralisierung noch entkeimt wurde. Im Gegensatz zu tatsächlich destilliertem Wasser oder zu Wasser aus der  Umkehrosmose enthält es aber meistens noch wesentlich mehr organische Verunreinigungen.
Zur Bestimmung des Reinheitsgrades eines demineralisierten Wassers wird die Leitfähigkeit gemessen. Dazu werden Leitwertmessgeräte verwendet. Die Leitfähigkeit wird in S/cm (Siemens pro cm) angegeben. Da demineralisiertes Wasser eine sehr geringe Leitfähigkeit aufweist, ist die gebräuchliche Einheit µS/cm. Demineralisiertes Wasser ist für den Körper unschädlich, wie jüngste Studien beweisen. Allerdings hat es einen sauren ph-Wert.

Desinfektion

bedeutet Zerfall, Spaltung, und bezeichnet die Aufspaltung von Molekülen mittels Aufnahme von Wärme in einfachere Atomgruppen. Zerfallen elektrisch neutrale Moleküle in einander entgegengesetzt geladene Ionnen, so spricht man von der elektrolytischen Dissoziation. Dissoziierte Stoffe werden als Elektrolyte bezeichnet, da sie eine elektrische Leitfähigkeit besitzen.

DIN 2000

eine vom Deutschen Institut für Normung e.V. (DIN) herausgegebene Norm, die eine allgemeine aber anerkannte technische Regel für die allgemeine Wasserversorgung darstellt und "Leitsätze für die zentrale Trinkwasserversorgung", auch bezüglich Planung, Bau und Betrieb der Anlagen, beinhaltet.

Disperse Stoffe

sind kleinste Verunreinigungen, die aber noch sichtbar sind. Hierunter fallen die Schwimm-, Schwebe- und Sinkstoffe.

Dissoziation

bedeutet Zerfall, Spaltung, und bezeichnet die Aufspaltung von Molekülen mittels Aufnahme von Wärme in einfachere Atomgruppen. Zerfallen elektrisch neutrale Moleküle in einander entgegengesetzt geladene Ionnen, so spricht man von der elektrolytischen Dissoziation. Dissoziierte Stoffe werden als Elektrolyte bezeichnet, da sie eine elektrische Leitfähigkeit besitzen.

DNA

Die Desoxyribonukleinsäure (kurz DNA oder DNS) (lat.-fr.-gr. Kunstwort) ist ein in allen Lebewesen und DNA-Viren vorkommendes Biomolekül und die Trägerin der Erbinformation. Sie enthält unter anderem die Gene, die für Ribonukleinsäuren (RNA, im Deutschen auch RNS) und Proteine codieren, welche für die biologische Entwicklung eines Organismus und den Stoffwechsel in der Zelle notwendig sind. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird die Desoxyribonukleinsäure überwiegend mit der englischen Abkürzung DNA (deoxyribonucleic acid) bezeichnet; die parallel bestehende deutsche Abkürzung DNS wird hingegen seltener verwendet und ist laut Duden "veraltend".

Durchfluss

Quotient aus dem Volumen eines Mediums, das einen bestimmten Querschnitt durchfließt, und der dazu nötigen Zeit. Das Ergebnis ist z. B. in Liter pro Sekunde oder Kubikmeter pro Stunde zu werten.

Durchlaufbehälter

Ein Trinkwasserbehälter, der zwischen Pumpstationen und dem Versorgungsgebiet liegt und mit dessen Hilfe Trinkwasser zwischengespeichert werden kann oder auch eine Druckunterbrechung bzw. eine Aufteilung von Versorgungsgebieten in verschiedene Druckzonen erfolgen kann.

E

Eisen

ist ein Element mit Symbol Fe (lat. ferrum, Eisen) und der Ordnungszahl 26. Es kommt meist in Erzen vor und ist das wichtigste Schwermetall, in reiner Form silberweiß, weich, dehnbar und es lässt sich magnetisieren. Es ist bei allen Lebewesen Bestandteil lebensnotwendiger Enzyme. Im Wasser kann es in Form von Eisenionen oder in organischer Bindung vorliegen oder auch in Komplexverbindungen vorkommen. Es findet sich sowohl im Grundwasser und Quellwasser als auch im Oberflächenwasser.

Eisenchlorid

ist eine Verbindung aus Chlor und Eisen (schwarzbraune, glänzende Kristalle) Eisenchlorid findet Verwendung bei der mechanischen und chemischen Abwasserreinigung.

Elektrodialyse

ist ein Verfahren der Wasseraufbereitung mit elektrochemisch getriebenem Membranprozess bei dem Lösungen mit erhöhtem Salzkonzentrat und salzarme Lösungen gebildet werden.

Elektrolyse

Ein Prozess, bei dem durch elektrischen Strom eine chemische Reaktion erzwungen wird. Bei der chemischen Reaktion werden Elektronen (negativ geladene Teilchen) übertragen. Es findet dabei gleichzeitig eine Oxidation am Pluspol(Anode) und eine Reduktion am Minuspol (Kathode) statt.
Dieser Vorgang wird benutzt um im Kangen Wasser™ Gerät basisches und saures Wasser herzustellen. Dieses Gerät (LeveLuk SD501) besitzt 7 Elektroden-Platten (mit Platin überzogene Titanplatten) mit einer Gesamtoberfläche von 1536 cm2. Diese Größe bestimmt die Effektivität und Lebensdauer des Gerätes von 15 Jahren und den hohen negativen ORP-Wert des Wassers und ist in dieser Form einmalig auf dem Markt.

Elektrolyte

Ein Elektrolyt ist ein (üblicherweise flüssiger) Stoff, der beim Anlegen einer Spannung unter dem Einfluss des dabei entstehenden elektrischen Feldes elektrischen Strom leitet, wobei seine elektrische Leitfähigkeit und der Ladungstransport durch die gerichtete Bewegung von Ionen bewirkt wird. Außerdem treten an den mit ihm in Verbindung stehenden Elektroden chemische Vorgänge auf. Elektrolyte sind Ionenleiter. Elektrolyte im Sinne von Ionenleitern erfordern bewegliche Ionen. Daher sind alle Flüssigkeiten, die Ionen enthalten, Elektrolyte.

Herkunft: gr. ἠλεκτρόν elektron, "Bernstein" i.ü.S "elektrisch" und λυτικός lytikós, "auflösbar"

Endospore

Als Endospore bezeichnet man eine Überdauerungsform, die innerhalb eines Organismus bzw. einer Zelle gebildet wird. Im Gegensatz zu den meisten anderen Sporen handelt es sich bei Endosporen nicht um Vermehrungsformen, da jede Zelle nur eine bzw. in selteneren Fällen zwei bis drei Endosporen bilden kann und an deren Freisetzung zugrunde geht. Die von Bakterien gebildeten Endosporen weisen eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Hitze, Austrocknung, Strahlung und extreme pH-Werte auf und können lange Zeit überdauern. Aus Endosporen können unter bestimmten Milieubedingungen wieder aktive ("vegetative") Entwicklungsstadien der Bakterien hervorgehen.

Enthärtung

wird das Verfahren genannt, durch das Calzium- und Magnesium-Ionen aus zu hartem Wasser durch Fällung oder Ionenaustausch entfernt werden.

Entkeimung

nennt man die chemische oder physikalische Elemination aller Mikroorganismen aus einem Medium. Bei der Entkeimun von Wasser werden Stoffe verwendet, die starke Oxidationsfähigkeiten besitzen, wie Chlor und Ozon.

Entsalzung

Verfahren zur Entfernung gelöster Ionenverbindungen aus dem Wasser durch Ionenaustausch, Umkehrosmose oder Elektrodialyse.

Entsäuerung

gängiges Verfahren bei der Trinkwasseraufbereitung zur Korrektur und Stabilisierung des PH-Wertes bei aggressivem Rohwasser durch Belüftung, Filtration oder mittels Calciumcarbonat.

F

Filtration

nennt man das Trennen oder Aufspalten eines Feststoff-Flüssigkeits-Gemisches in Feststoffe (Filterkuchen) und Flüssigkeiten (Filtrat) mittels eines Filters. Als Filtermaterial wird bei der Trinkwasseraufbereitung oftmals Quarzsand oder Aktivkohle verwendet.

G

Geschmack

Wasser kann durch unterschiedlichen Geschmack kategorisiert werden: sauer, süß, bitter, salzig, erdig, metallisch. Nach der Norm DIN 2000 sollte Trinkwasser "klar, kühl, geruchlos und geschmacklich einwandfrei" sein. Osmose-Wasser neigt beispielsweise dazu etwas bitter zu schmecken.

Gewässerfruchtbarkeit

wird bestimmt durch die Art und Menge der im Wasser gelösten Nährstoffe und Nährsalze. Dadurch kann auch definiert werden, ob ein Wasser für Amphibien, Fische, Mikroben und Kleinstlebewesen ein idealer Lebensraum ist.

H

Heilwasser

ist ein natürliches Grundwasser, das heißt es entstammt unterirdischen Wasservorkommen. Es wird direkt am Quellort abgefüllt und hat einen natürlichen Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen. In Deutschland hat Heilwasser nach § 2 Abs. 1 Arzneimittelgesetz den Status eines Arzneimittels. Es gehört damit zu den ältesten Naturheilmitteln. Voraussetzung für die Zulassung als Arzneimittel ist der Nachweis einer vorbeugenden, lindernden oder heilenden Wirkung. Heilwasser kann mit wenigen Ausnahmen ohne Einschränkungen als Getränk verwendet werden.

I

Ionen

Ein Ion ist ein elektrisch geladenes Atom oder Molekül. Im neutralen Zustand haben Atome und Moleküle genauso viele Elektronen (negativ geladene Teilchen) wie Protonen (positiv geladene Teilchen im Kern). Die elektrische Ladung und damit ein Ion entsteht, wenn ein Atom oder Molekül ein oder mehrere Elektronen weniger oder mehr gegenüber dem Neutralzustand hat. Dies geschieht bei der elektronischen Dissoziation. Ionen sind bei Elektronenmangel positiv und bei Elektronenüberschuss negativ geladen.  Herkunft: altgrch. ion = "gehend" eigtl. "wanderndes Teilchen".

Ionisation / Ionisierung

Jeder Vorgang, bei dem aus einem Atom oder Molekül ein oder mehrere Elektronen (negativ geladene Teilchen) entfernt werden, so dass das Atom oder Molekül als positiv geladenes Ion (Kation) zurückbleibt. Eine weitere Form der Ionisation, die vor allem in der Chemie relevant ist, ist die Anlagerung von Elektronen an ein neutrales Atom oder Molekül, so dass ein negativ geladenes Ion (Anion) entsteht. Bei der Kangen Wasser™ Herstellung werden durch die Elektrolyse negativ geladene Hydroxid Ionen (OH--Ionen) gebildet, die dem Wasser die basische Qualität geben.

K

Kangen Wasser™

Kangen kommt aus dem japanischen und heißt: "zurück zum Ursprung", oder allgemeiner ausgedrückt "erneuern" oder "wiederherstellen".


Verschiedene wissenschaftliche Namen für Kangen Wasser™™


Kangen Wasser™ ist ein basisches durch Ionisation hergestelltes Wasser das die höchste antioxidierende Kraft hat mit einem ORP-Wert von bis zu -800 mV (der Durchschnitt von vergleichbaren Wassertypen liegt bei etwa -150 mV).

Dadurch wurde das Kangen Wasser™ Gerät vom japanischen Gesundheitsministerium als "medizinisches Gerät" zertifiziert.

Keime

sind lebensfähige Mikroorganismen. siehe auch Bakterien

L

Leitfähigkeit

ist die Fähigkeit eines Stoffes, Energie und Wärme oder elektrischen Strom zu transportieren.

M

Microcluster / Cluster / Clusterstruktur

Ein Cluster ist ein Zusammenschluß von einzelnen Molekülen zu einem "Klumpen". Normales Trinkwasser hat eine Clustergröße von 15-16 Wassermolekülen. Dies sorgt z.B. für die Oberflächenspannung von Wasser und macht dieses so zu sagen "dick". 

Nach der Aufbereitung besitzt Kangen Wasser™ eine Clustergröße von 5-6 Wassermolekülen. Es ist daher viel "dünner" und kann dadurch bedeutend leichter durch Zellwände aufgenommen werden und so den Körper der zu etwa 70% aus Wasser besteht auch mit basischem Wasser bis in den letzten Winkel versorgen.

Siehe hierzu auch: Vorteile - Hydration

Molekül

Moleküle [moleˈkyːl] (älter auch: Molekel [moˈleːkəl]; von lat. molecula, "kleine Masse") sind im weiten Sinn zwei- oder mehratomige Teilchen, die durch chemische Bindungen zusammengehalten werden und wenigstens so lange stabil sind, dass sie z. B. spektroskopisch beobachtet werden können. Es kann sich um neutrale Teilchen, aber auch um Radikale, Ionen oder auch ionische Addukte handeln. So sind z. B. viele Typen von interstellaren Molekülen unter irdischen Bedingungen nicht stabil. IUPAC nennt solche Teilchen molekulare Gebilde (molecular entity).

N

Nährstoffe

sind die Bestandteile in der Nahrung von Organismen, wie die Kohlenhydrate, Zucker, Fette, Eiweiß, Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe, sowie Wasser. Im Wasser gelöste Nährstoffe wie Kohlendioxid, Phosphate, Nitrate, Kalk und Natrium, sind maßgeblich für die Gewässerfruchtbarkeit.

O

ORP-Wert

Das Oxidations-Reduktions-Potential (ORP) gibt an, wieviel Oxidantien oder freie Radikale die Substanz enthält gemessen in mV.
Ein positiver Wert bedeutet, dass die Substanz freie Radikale enthält und somit das potential hat andere Substanzen (auch DNA) aufgrund des fehlenden Elektrons zum oxidieren zu bringen, d.h. anzugreifen und zu schädigen.

Im Gegensatz dazu bedeutet ein negativer Wert, dass es überschüssige Elektronen gibt und diese in der Lage sind, die freien Radikale im Körper abzufangen, zu binden und auszuscheiden.

Kangen Wasser™ hat einen ORP-Wert von ungefähr -800 mV (je nach Ursprungswasser), der weit über dem liegt, was andere Anti-Oxidantien aufweisen. Dieser Wert wird dadurch erreicht, dass das Kangen Wasser™ durch die Aufbereitung sehr viele OH--Ionen enthält. Um die vielen Oxidantien, die den ganzen Tag durch die Luft, Nahrung, Flüssigkeiten usw. in den Körper gelangen, ist es notwendig eine große Menge an Anti-Oxidantien zuzuführen, die dies ausgleichen. Kangen Wasser™ kann dies tun.

Anderes Wasser hat i.d.R. einen positiven ORP-Wert (z.B. Leitungswasser etwa +300 mV), was bedeutet, dass es viele Oxidantien beinhaltet.

Wenn Sie englisch verstehen, können Sie sich hierzu auch dieses Video anschauen.

Osmose

bezeichnet ein Verfahren bei dem durch das Hindurchtreten (Diffusion) von Flüssigkeitsmolekülen durch eine halbdurchlässige Membran (Wand) mit der Tendenz, die Konzentrationsunterschiede gelöster Teilchen auf beiden Seiten auszugleichen.

Osmoseanlagen

bezeichnet ein technisches Gerät indem die Umkehrosmose erfolgt. Die Umkehrosmose oder (engl. reverse osmose - RO) ist ein physikalisches Verfahren zur Aufkonzentrierung von in Flüssigkeiten gelösten Stoffen, bei der mit Druck der natürliche Osmose-Prozess umgekehrt wird. Sie wird zur Wasseraufbereitung für Trink- und Prozesswasser, zur Abwasserbehandlung und zur Aufbereitung von Aquarienwasser verwendet.

Das Wasser aus den Osmose- bzw. Umkehrosmoseanlagen hat immer einem sauren ph-Wert von ph 5,0 bis 6,5.

Oxidation

Bei Oxidation werden vom oxidierenden Stoff Elektronen abgegeben, die von einem anderen Stoff aufgenommen werden. Eine mögliche Art davon - woher der Begriff auch ursprünglich stammt - ist die chemische Verbindung von Stoffen mit Sauerstoff. Später wurde auch der Entzug von Wasserstoff (Dehydrierung) mit in dem Begriff Oxidation aufgenommen.
Es findet keine Oxidation statt, ohne eine gleichzeitige Reduktion als Elektronenaufnahme.

Einige Erscheinungsformen wie dies zu beobachten ist:

  • das Braun werden eines aufgeschnittenen Apfels
  • Rosten von Metall
  • Verbrennung, z.B. im Körper beim Stoffwechsel

Dieser Vorgang trägt in unserem Körper zum Alterungsprozess der Zellen und des Körpers bei. Ebenso wird durch die freien Radikale die DNA in den Zellen angegriffen und dies kann die Zellstruktur verändern und zu Abnormalitäten führen.

Oxidantien sind Stoffe mit einem positiven ORP-Wert (siehe hierzu auch das Video über "die drei besonderen Eigenschaften von Kangen Wasser™" ).


Herkunft: frz. oxyde < grch. oxys "scharf, spitz"

Wenn Sie englisch verstehen, können Sie sich auch folgendes Video anschauen zur Erläuterung.

Ozon

ist eine energiereiche, modifizierte Form des Sauerstoffs, das als starkes Oxidationsmittel bei der Trinkwasseraufbereitung (Oxidation) eingesetzt wird.

P

PH-Wert

Der pH-Wert ist ein Maß für die Stärke der sauren bzw. basischen Wirkung einer wässrigen Lösung. 

Die grobe Einteilung ist:

  • pH < 7 --> eine saure Lösung
  • pH = 7 --> eine neutrale Lösung
  • pH > 7 --> eine basische Lösung

Kangen Wasser™ kann in einem basischen Bereich von 8.5 - 9.5 hergestellt werden und ist zum Trinken besonders geeignet.

Ein besonders basisches Wasser, das nicht zum Trinken geeignet ist, von 11,5, sowie neutrales und sog. Beauty-Wasser, das den Säuregehalt der Haut hat (5,5), sowie als Gegenstück zu dem 11,5er Wasser ein sehr saures 2,5er Wasser. Sehen Sie sich hierzu auch das Video über "die drei besonderen Eigenschaften von Kangen Wasser™" an.


In der Chemie definiert man:

Säuren = Stoffe, die Protonen abgeben.
Basen = Stoffe, die Protonen aufnehmen.



Die Wassermoleküle verhalten sich bei der sog. Autoprotolyse wie folgt:

H2O  +  H2O    --->    H3O+  +  OH-

d.h. ein Wassermolekül gibt dabei ein Wasserstoff-Ion (Proton oder H+-Ion) ab. Das andere Wassermolekül nimmt dieses Proton auf.
Die gemessene Konzentration der H3O+-Ionen bestimmt den pH-Wert. Bei einer Wasserstoff-Ionen-Konzentration von 10-7 ist der pH-Wert = 7. Bei einer geringeren Konzentration wie z.B. 10-9 wäre der pH-Wert = 9 (basisch). Dies bedeutet also auch, daß wir bei Kangen Wasser™ 9,5 ein um das zehnfache basischeres Wasser haben als bei Kangen Wasser™ 8,5.

Das Blut im menschlichen Körper muss einen ph-Wert von 7,36 haben. Nur geringe Abweichungen davon stellen einen bedrohliche Situation für die Gesundheit dar.

Falls Sie genauere Ausführungen dazu wünschen, wie Säure - Basen, Krankheit - Gesundheit zusammenspielen, wenden Sie sich an uns.

Herkunft: lat. potentia = Kraft und lat. Hydrogenium = Wasserstoff

Q

Quellwasser

stammt aus unterirdischen Vorkommen, darf aber Spuren von Verunreinigungen enthalten und bedarf keiner amtlichen Anerkennung durch ein Behörde. Oftmals ist Quellwasser nicht wesentlich besser als Trinkwasser. Das Wort Quellwasserqualität hängt sehr oft mit dem Glauben an bestimmte Fähigkeiten von Quellwasser zusammen.

R

Radikale

Freie Radikale sind unstabile Sauerstoffatome welche in unserem Körper Oxidation verursachen, die den Alterungsprozess hervorrufen. Sehen Sie hierzu: Vorteile - Anti-Oxidation.

Reduktion

Die Reduktion ist eine chemische Reaktionsart bei der Elektronen (negativ geladene Teilchen) auf ein Molekül übertragen werden. Sie tritt zusammen mit der Oxidation auf. Beide Phänomene laufen nie unabhängig von einander ab und werden zusammen als Redoxreaktion bezeichnet. Ein Stoff der bei einer Reaktion Elektronen abgibt, wird oxidiert, ein Stoff, der Elektronen aufnimmt, wird reduziert. Historisch bedingte veraltete Definitionen wären auch Abgabe von Sauerstoff oder die Aufnahme von Wasserstoff.

S

SBV-Gehalt

bezeichnet das Säure-Bindungs-Vermögen und gibt Aufschluss über die Gewässerfruchtbarkeit

T

Tafelwasser

besteht hauptsächlich aus Trinkwasser, es gibt jedoch keine Anforderungen an den Mineralstoffgehalt oder die Behandlungsmethoden. Bei erhöhtem Kohlendioxid/Kohlensäure-Gehalt wird es in Österreich auch als Sodawasser bezeichnet.

U

Umkehrosmose

ist ein gängiges Verfahren zur Aufbereitung von Salzwasser (Verringerung des Salzgehaltes) zu Trinkwasser sowie zur Reinigung von Abwasser und zur Behandlung von Trinkwasser im Haushalt. Dabei wirkt der hydrostatische Druck dem osmotischen Druck entgegen, so dass die Osmose umgekehrt wird. Sie wird auch zum Aufbereiten von Aquarienwasser verwendet.

Das Wasser aus Umkehrosmoseanlagen ist immer sauer und hat einen ph-Wert je nach Qualität der Anlage von ph 5 bis ph 6,5.

V

Viren

sind intrazelluläre, selbst aber nichtzelluläre Parasiten in den Zellen von Lebewesen. Viren enthalten das Programm zu ihrer Vermehrung und Ausbreitung, besitzen aber keinen eigenen Stoffwechsel und sind deshalb auf den Stoffwechsel der Wirtszelle angewiesen.

W

Wasser

ist eine chemische Verbindung (H2O) aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H). Wasser ist ein nicht ersetzbarer Naturstoff und der Urquell allen Lebens auf der Erde. Es ist eine geschmack- und geruchlose, durchsichtig klare und farblose Flüssigkeit. Natürliches Wasser enthält neben Schwebestoffen aus mineralischen und organischen Bestandteilen in gelöster Form verschiedene Gase (z. B. Sauerstoff) und Feststoffe wie Nährsalze. Wasser kommt vor als Oberflächen-, Quell-, Grundwasser, es wird verwendet als Trinkwasser, Brauchwasser, Löschwasser, oder aber auch als Abwasser und wird auch aufgrund seiner Inhaltsstoffe als Mineralwasser, Salzwasser, Suesswasser bezeichnet. 71 % der Erdoberfläche bestehen aus Wasser. Der gesamte Wasserschatz der Erde beträgt rund 1.386.000.000 (Milliarden) Kubikmeter, wovon nur rund 0,6 % als Grundwasser vorhanden ist.

Der menschliche Körper besteht zu 65-70% aus Wasser. Daher liegt es nahe, dass auch immer gutes Wasser mit einem pH-Wert von mindestens 7, oder besser noch darüber zu trinken.

Z

 

Zink

ist ein chemisches Element mit dem Symbol Zn und der Ordnungszahl 30. Zink wird allgemein zu den Übergangsmetallen gezählt, nimmt dort aber eine Sonderstellung ein, da es wegen der abgeschlossenen d-Schale in seinen Eigenschaften eher den Erdalkalimetallen ähnelt. Es ist ein bläulichweiß glänzendes, sprödes, unedles und in hoher Konzentration ein giftiges Metall, es schützt vor Korrosion (Verzinkung) und wird zur Herstellung von Blechen verwendet. Zink ist ein lebensnotwendiges Spurenelement und Bestandteil diverser Enzyme.

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